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ITN-Rule-Book 2020

ITN Verbalbeschreibung

Die ITN-Werte von Senioren sind statistisch gesehen falsch. Im Durchschnitt sind Senioren zu stark eingestuft. Da ITN-Werte möglichst genau die Spielstärke abbilden sollen, führt der ÖTV mit 15.10. eine automatische ITN-Korrektur durch. Häufige Fragen zur Korrektur beantwortet der ÖTV hier.

Senioren, die Spiele und Siege gegen jüngere Spieler errungen haben, können bis 15.12. unter bestimmten Umständen eine Halbierung der automatischen Umstufung erwirken. Alle Informationen dazu findest du im Infoblatt 2020/5 des NÖTV Wettspielsusschusses.

Um den Status von ITN als Instrument zur Spielstärkebestimmung statt zur Belohnung/Bestrafung zu stärken, sollte womöglich bei Turnieren die Setzung nach ITN kritisch hinterfragt werden.

Wie stark spielst du? Mit dem "ITN AUSTRIA SPIELSTÄRKESYSTEM" wurde ein Einstufungssystem entwickelt, das die Spielstärke von TennisspielerInnen bewertet.
Nutzen auch Sie die Vorteile des ITN AUSTRIA Spielstärkesystems:
• Die Frage nach dem "Wie stark spielst Du?" wird endlich beantwortet.
• Bessere Vergleichbarkeit der Spiele untereinander
• Häufigere Spiele gegeneinander
• Sofortige Veränderung der Spielstärke nach jedem Match
• Clubranglisten erhalten "neues Leben"
• Unabhängig von Alter und Geschlecht
• Homogener Gruppen-Unterricht im Lehrwesen

Mit der SILVER CARD ins ITN-Spielstärkesystem: 
• Registrierung und Erst-Einstufung in vielen WTV-Mitgliedsvereinen
• Sie erhalten ein einzigartiges, umfangreiches Vorteils- und Informationspaket rund um Tennis sowie exklusive Vorzugskonditionen

Informationen über ITN, die SILVER CARD und wie Sie sich erst-einstufen lassen können, erhalten Sie im NÖTV-Sekretariat sowie bei NÖTV-Mitgliedsvereinen.

Die "International Tennis Number" ist eine internationale Bewertungsziffer, die - in zehn Kategorien - die allgemeine Spielstärke eines Spielers wiedergibt.


ITN Austria steht für "International Tennis Number" und ist markenrechtlich vom Internationalen Tennisverband (ITF) in London geschützt. Der Österreichische Tennisverband ist ordentliches Mitglied der ITF und hat die alleinige Erlaubnis, die Marke ITN in Österreich zu verwenden. Auch hierzu gibt es seit 2009 einen österreichischen patentamtlichen Schutz. Das Recht gilt unter anderem für den Betrieb einer österreichischen ITN-Rangliste und der Abhaltung von ITN-Turnieren jeglicher Art. Zur Durchführung von österreichischen ITN-Turnieren im Ausland bedarf es einer gesonderten Lizenz, die nur der ÖTV vergeben kann. Für die Teilnahme am ITN-System als Spieler ist eine gültige ÖTV-Lizenz notwendig. Die Art der Lizenz (Silver oder Gold) ist abhängig vom jeweiligen Bewerb. Für die Teilnahme an offiziellen Mannschaftsmeisterschaften, an Turnieren der ÖTV-Kategorien, an Bundesliga, Staatsmeisterschaften und Landesmeisterschaften ist in jedem Fall eine gültige Gold-Lizenz nötig. Die ITN beschreibt Spielstärken in zehn Kategorien.

WIE & WO BEKOMMT MAN EINEN ITN-WERT ?

  • Die Spielstärkenbeurteilung für die Ersteinstufung erfolgt in der Regel durch Jugendwarte oder Sportwarte eines Mitgliedsvereins.
    Tennislehrer, -Trainer oder –Instruktoren sollten, speziell im Jugendbereich, bei der Beurteilung beigezogen werden.
  • Als wesentliche „Messgröße“ bei der Ersteinstufung soll die Match-Spielstärke im Vergleich zu bereits im ITN – System „etablierten“ Spielerinnen und Spielern dienen.
  • „Testspiele“ im Verein können dazu ein Mittel der Wahl sein.
  • Eine Ersteinstufung wird entweder im Zuge des Lizenzantrags (Gold oder Silber Card) oder im Zuge einer Spielerlistenmeldung durchgeführt.
  • Die operative Erfassung der Ersteinstufung im online-System des Verbandes erfolgt dann durch den Vereinsadministrator, oder durch den ITN-Administrator des Vereins.
  • Ersteinstufungen unter 6,50 und Ersteinstufungen von Jugendlichen unter 8,50 müssen mit einer verbalen, nachvollziehbaren Begründung versehen werden.


Durch die Einführung der ÖTV ITN AUSTRIA sollen verschiedene Ziele erreicht werden:

  • Motivationsanreiz, mehr Tennis zu spielen durch Verbesserungsmöglichkeit
  • Vereinheitlichung der Bewertungsgrundlage
  • Förderung der Entstehung von vielen neuen Wettbewerbsformen
  • Erleichterung der Spielpartner-Suche
  • Vergleichbarkeit von Spielern aus verschiedenen Ländern
  • Kreation von Bewerben für verschiedene Spielniveaus
  • Ausschreiben von geschlechts- und altersübergreifenden Bewerben