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Österr. Meisterschaften U16

Berni Schranz erringt Platz 2 bei den öster. U16 Meisterschaften !

22.6.2014 - Einzelfinale der Mädchen und Burschen

Österr. Meisterin U16: Ana-Lena Neuwirth (K)

Österr. Meister U16: Gabriel Pfanner (V)

Eine klare Sache für Ana-Lena Neuwirth ist das Finale gegen Christina Wolfgruber. Sie spielt druckvoll und übernimmt bei jedem Ballwechsel so schnell wie möglich die Initiative. Christina Wolfgruber versucht zwar mit Kampfgeist und einigen tollen Punkten paroli zu bieten, aber diesmal ist Ana-Lena Neuwirth zu überlegen und gewinn klar in 2 Sätzen mit 6:2 und 6:1.

Ein ganz anderes Bild im Burschenfinale. Der Lokalmatador Berni Schranz spielt sehr überlegt im ersten Satz und gewinnt diesen nach langen Grundlinienduellen mit 6:4; daraufhin spielt Gabriel Pfanner aktiver, sucht öfters den Weg uns Netz und sichert sich den 2. Satz mit 6:1 - Gleich zu Beginn des dritten Satzes plagt sich Berni Schranz mit einem Krampf im Wadl. er versucht nun  die Ballwechsel kürzer zu halten, riskiert mehr und muss sich schlussendlich dem immer sicher spielenden Gabriel Pfanner mit 6:3 geschlagen geben.

Bei der Siegerehrung bedankt sich präsident Dr. Franz Wiederisch noch bei den Vertretern des BMTC für die Durchführung der Veranstaltung und lobt die Fairness aller SpielerInnen. Er überreicht die Urkunden, Medaillen und Pokale an die glücken Siegerinnen unud FinalistInnen.

17.6.2014 - Finaltag der Qualifikation

Heute wird um die 8 Qualifikationsplätze der Mädchen und Burschen für den Hauptbewerb gekämpft. Ab 10:30 müssen die Burschen 2, die Mädchen 1 Runde überstehen um ins Hauptfeld einzuziehen!

Bei den Mädchen schafften 3 Spielerinnen des WTV( Huber Coralie, Lausecker Lisa-Maria, Cavic Valentina), 2 des VTV (Meyer Emily, Pinkitz Melanie), 2 vom NÖTV (Eberhardt Christiane, Buchleitner Tara) und eine Spielerin des KTV (Haßler Sarah) den Sprung ins Hauptfeld.

In der Burschenquali konnten sich 2 Wiener (Vondrak Martin, Stino Mario), 3 Tiroler (Müller Noah, Bangratz Johannes, Maldoner Luca), 2 Niederösterreicher (Andrejic Stefan, Matic Lukas) und ein Vorarlberger (Lochmann Werner) durchsetzen und spielen  im Hauptbewerb.

18.6.2014 - 1 Runde Hauptbewerb Burschen und Mädchen Einzel

Fast alle gesetzten SpielerInnen zeigten ihre Dominanz und dominierten ihre GegenerInnen. Bei den Burschen mussten nur der Salzburger Jakob Aichhorn (2) gegen den groß aufspielenden Gabriel Jovanovic aus Niederösterreich und der Oberösterreicher Simon Fiala (4) gegen den ebenfalls aus Niederösterreich kommenden Lukas Matic über 3 Sätze gehen.

Im Mädchenbewerb forderte die Niederösterreicherin Denise Buberl die Nr. 1 Christina Wolfgruber aus Oberösterreich, musste sich aber im dritten Satz dann 6:4 geschlagen geben. Zu Ende ist das Turnier für die gesetzte Burgenländerin Eva Nyikos (5), die gegen die Tirolerin Ema Vasic verlor und für die Tiorlerin Fabienne Kompein (6) die gegen Anna Schmid aus Wien verlor.

19.6.2014 - Achtelfinale im Einzel und Doppel

Jeweils 2 Spielerinnen aus Oberöstereich, Kärnten, Wien und Tirol stehen unter den betsen 8 im Hauptbewerb. Erwartungsgemäß setzten sich die ersten 4 Spielerinnen (Christina Wolfgruber, Anna Kraus, Jana Weiss und Anna-Lena Neuwirth) in ihren Spielen in jeweils 2 Sätzen klar durch. Überraschungen lieferten die Tirolerin Obernauer Andrea aus Tirol, die Ihre Kollegin aus Vasic Ema nach über 3 Stunden beseigen konnte bzw. Anna Schmidt aus Wien, die die wesentlich besser platzierte Niederöstereicherin Ines Baumgartner in 2 Sätzen besiegte.

Bei den Burschen zeigte der Qualifikant Müller Noah aus Tirol, dass er kämpften kann und besiegte die Nummer 8 (Steinhauser Robert) des Turniers nach über 2,5 Stunden. Er steht damit als einziger nicht gesetzter Spieler im Viertelfinale. Damit ringen heute die Nr. 1(Ramskogler Gregor) und 2 (Aichhorn Jakob) aus Salzburg,  die Nummer 3 (Schranz Berni) aus Niederösterreich, die Nummer 4 (Fiala Simon) aus Oberösterreich, die Nummer 5 (Lang Max) aus Wien, die Nummer 6 (Hutterer Christopher) aus Oberösterrich sowie die Nummer 7 (Pfanner Gabriel) aus Vorarlberg um den Einzug ins Semifinale.

 20.6.2014 - Viertelfinale Einzel und Doppel

Mehrmalige Regenunterbrechungen stellten die SpielerInnen keine Herausforderung darn. Konzentriert und sehr selbstbewusst wurde von allen dies professionell gemeistert. 

Bei den Mädchen setzten sich die Nummer 1, Christina Wolfgruber, die Nummer 2 Anna Kraus und die Nummer 3 Anna-Lena Neuwirth souverän in 2 Sätzen durch. Die Sensation lieferte Walter Victoria, die in einem spannenden Spiel über 3 Sätze gegen Jana Weiss siegreich blieb.

Bei den Burschen dominierten Jakob Aichhorn und Berni Schranz Ihre Gegner während Simon Fiala erst nach hartem Kampf über 3 Sätze Max Lang schlagen konnte. Gabriel Pfann lieferte hier einen weiteren Beweiss seines Könnens; er besiegte die Nummer 1 Gregor Ramskogler in 3 Sätzen.

21.6.2014 Einzelsemifinale und Doppelsemifinale

Nach einem spannenden Tag und hochklassigen Spielen stehen die Einzelfinalistinnen fest. Bei den Mädchen setzten sich die aggressiv spielenden Christina Wolfgruber (OÖ) gegen Victoria Walter (W) sicher in 2 Sätzen durch. Im zweiten Semifinale dominierte Ana-Lena Neuwirth (K) von Beginn an das Spiel, nützte jede Chance zum um in die Offensive zu gehen. Anna Kraus (OÖ) versucht zu Beginn alles, musste aber nach 2 Sätzen die Überlegenheit der Gegenerin an diesem tag anerkennen.

Nachdem Berni Schranz (NÖ) auf Grund der Verletzung von Jakob Aichhorn (S) kampflos im Finale stand wurde sein Gegner im Spiel Gabriel Pfanner (V) gegen Simon Fiala (OÖ) ermittelt. Überraschenderweise siegte Gabriel Pfanner mit abwechslungsreichem Spiel ganz klar in 2 Sätzen. Simon Fiala startete schlecht und konnte an diesem tag trotz vollen Einsatz nicht zu seinem sicher und konstanten Spiel finden.

Das Mädchendoppelfinale verlief spannend und sehr ausgeglichen, sodass das Match Tiebreak entschied. Hier hatte das Duo Eva Nyikos (W)/Christina Wolfgruber  (OÖ) dann das bessere Ende für sich und errangen den österr. Meistertitel.

Im Burschendoppelfinale stand mit Berni Schranz ein Niederösterreicher an der Seite von Max Lang (W) Ihre Gegner Simon Fiala (OÖ) und Gabriel Pfanner (V) waren dabei leicht zu favorisieren. Nach vielen sehenswerten Ballwechseln wurde auch dieses Doppel im Match Tiebreak entschieden und dabei konnte das Duo aus NÖ und Wien den österrr. Meistertitel gewinnen.


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