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Billie Jean King Cup

Billie Jean King Cup: ÖTV-Damen fordern Lettland im Schwechater Multiversum

Wenige Kilometer südöstlich der Bundeshauptstadt Wien soll in der über 20.000 Einwohner beherbergenden Stadtgemeinde Schwechat die Überraschung gegen die Baltinnen gelingen.

Melanie Klaffner, Sinja Kraus, ÖTV-Teamkapitänin Marion Maruska, Julia Grabher, Tamira Paszek, Barbara Haas & Co. vertraten Österreichs Damen heuer in der Europa/Afrika-Gruppe 1 in der Türkei. ©GEPA pictures/ Walter Luger

Am 11. und 12. November 2022 kämpfen die ÖTV-Damen im Play-off gegen Lettland um einen Startplatz für die im kommenden Frühjahr stattfindende Qualifikation für die Billie Jean King Cup Finals 2023. Jetzt steht auch der Austragungsort für das bevorstehende Heimspiel fest: Die Mannschaft von Teamkapitänin Marion Maruska wird die Baltinnen in Schwechat in Niederösterreich empfangen. Gespielt wird hierbei im Multiversum, einem multifunktionellen Veranstaltungskomplex, der bis zu 2106 Zusehern Platz bieten kann. Die Location verfügt über eine ausgezeichnete öffentliche Anbindung: Sie liegt lediglich wenige Meter vom Bahnhof Schwechat und ein paar Fahrminuten vom Flughafen Wien-Schwechat entfernt und ist damit also auch von der nahegelegenen Bundeshauptstadt Wien ausgehend binnen kürzester Zeit erreichbar.

Multiversum Schwechat „die ideale Location“

Niederösterreichs Sportlandesrat Mag. Jochen Danninger zeigt sich über die Wahl des Austragungsortes hocherfreut: „Es ist mir eine große Freude, dass der Billie Jean King Cup mit Schwechat als Austragungsort ebenfalls in Niederösterreich stattfinden wird. Nach dem Davis Cup in Tulln (die ÖTV-Herren spielen am 16. und 17. September ebenso im Play-off gegen Pakistan; Anmerkung) ist somit auch der wichtigste Wettbewerb für Nationalmannschaften im Damentennis in Niederösterreich zu Gast. Das zeigt einmal mehr, dass sich Niederösterreich zu einer wahren Tennis-Hochburg entwickelt hat. Events wie diese fördern den Sport in Niederösterreich und sind ein enorm wichtiger Baustein für die Zukunft. Als Sportlandesrat freut es mich deshalb umso mehr, dass internationale Bewerbe in unserem schönen Bundesland ausgetragen werden. Ich bin davon überzeugt, dass alle Besucherinnen und Besucher ein wunderbares Tennisfest erleben werden.“ Christian Habisohn, Vizebürgermeister der Stadtgemeinde Schwechat, erläutert: „Dass der Billie Jean King Cup ins Multiversum Schwechat geholt werden konnte, macht mich stolz. Nicht nur als Vizebürgermeister dieser Stadt, sondern vor allem auch als Sportstadtrat und sportbegeisterter Mensch. Es ist unser Anspruch, nicht nur ein vielfältiges Angebot an Jugend- und Breitensport für unsere Bürgerinnen und Bürger zu bieten, sondern auch hochkarätige Sportevents hierher nach Schwechat zu bringen. Ich bin mir sicher, dass nicht nur eingefleischte Tennisfans das Multiversum am 11. und 12. November zum Beben bringen werden und freue mich schon darauf, den ÖTV-Damen im Play-off gegen Lettland live die Daumen drücken zu dürfen.“

ÖTV-Präsident Martin Ohneberg ist von der Location ebenso äußerst angetan: „Es freut mich sehr, dass wir mit dem Multiversum in Schwechat, Niederösterreich, einen idealen Austragungsort für den Billie Jean King Cup im Herbst finden konnten. Es wird nunmehr alles angerichtet, damit wir möglicherweise den Überraschungscoup gegen Lettland schaffen können.“ Absolut begeistert ist auch ÖTV-Billie-Jean-King-Cup-Kapitänin und   -Sportkoordinatorin Marion Maruska: „Das Multiversum in Schwechat, Niederösterreich, ist die ideale Location, um mitsamt der Hilfe des Publikums und allen Unterstützern dem schwierigen Gegner Lettland die Stirn bieten und diesen schlagen zu können.“ Und auch ÖTV-Sportdirektor und -Davis-Cup-Kapitän Jürgen Melzer ist nach der Erstbesichtigung des Veranstaltungskomplexes mehr als zufrieden: „Ich kannte die Halle auch schon von diversen anderen Sportveranstaltungen. Es ist eine unglaubliche Halle, die wirklich alle Stücke spielt – die perfekte Location. Damit müssen wir uns wahrlich nicht verstecken. Ich glaube, das kann ein tolles Tennisfest werden.“

Mit dem stärksten Team auf Sand um den Überraschungscoup

Mit Lettland um die French-Open-Siegerin von 2017 Jelena Ostapenko erwartet die ÖTV-Damen um die heimische Nummer eins Julia Grabher in der Tat eine schwierige Aufgabe. Umso wichtiger ist es also, dass Kapitänin Maruska im November voraussichtlich auf die stärkste mögliche Besetzung bauen wird können: „Es freut mich sehr, dass alle unserer besten Spielerinnen ihre Bereitschaft zugesichert haben, gegen Lettland zu spielen.“ Die Nominierung dafür wird Maruska im Oktober vornehmen. Hinsichtlich der Belagswahl ist die Entscheidung bereits auf Sand gefallen, „da sich dies die überwiegende Mehrheit der Spielerinnen so gewünscht hat.“ Karten für den Länderkampf sind derzeit noch nicht zu erhalten. Der ÖTV wird über diesbezügliche Neuigkeiten ehestmöglich informieren.

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